Firmenschulung · Container · 3 Tage

Container-Schulung – vom ersten Container bis zum betriebsfertigen Stack.

In drei Tagen lernt Ihr Team, Anwendungen mit Podman und Docker in Container zu überführen und sauber zu betreiben. Die Teilnehmer bauen dabei den Bestellshop eines fiktiven Unternehmens Schritt für Schritt um – vom ersten Containerstart über eigene, gehärtete Images bis zu einem Stack aus Shop, Katalog und Datenbank, der automatisch startet und sich in Minuten aktualisieren lässt.

Dauer
3 Tage
Format
Inhouse oder Remote
Sprache
Deutsch oder Englisch – Kurs und Unterlagen
Niveau
Einsteiger
Lab
Eigene Umgebung je Teilnehmer
Termin
Nach Absprache
Preis
5.950 € netto
Festpreis, bis 8 Teilnehmer
inkl. Unterlagen und Handouts
inkl. Übungsumgebung je Teilnehmer
inkl. Ask the Trainer nach dem Kurs
zzgl. Fahrt und Übernachtung bei Präsenz
Festpreis, bis 8 Teilnehmer
inkl. Unterlagen
inkl. Lab je Teilnehmer
inkl. Ask the Trainer
zzgl. Reisekosten

Lernziele

Was Ihr Team nach der Container-Schulung kann

Nach drei Tagen kennen die Teilnehmer nicht nur die Befehle von Podman und Docker, sondern haben selbst eine mehrteilige Anwendung in Container überführt, abgesichert und für den Betrieb eingerichtet.

  • Die Technik hinter Containern mit Namespaces, cgroups und Overlay-Dateisystem erklären und Container von virtuellen Maschinen abgrenzen.
  • Container mit Podman und Docker starten, inspizieren, begrenzen und Fehler systematisch beheben.
  • Images anhand von Layern, Tags und Digests beurteilen und vertrauenswürdige Basis-Images auswählen.
  • Eigene Images mit Containerfile und Multi-Stage-Builds schlank, reproduzierbar und ohne Root-Benutzer bauen.
  • Daten mit Volumes und Bind-Mounts dauerhaft speichern, sichern und wiederherstellen.
  • Mehrere Container über eigene Netzwerke, DNS und Pods zu einer Anwendung verbinden.
  • Mehrteilige Anwendungen mit Compose deklarativ beschreiben und Images in einer eigenen Registry verwalten.
  • Container mit Rootless-Betrieb, Capabilities, SELinux, Secrets und Image-Scanning absichern.
  • Container mit systemd und Quadlet automatisch starten, aktualisieren und kontrolliert zurückrollen.

Zielgruppe

Für wen sich die Container-Schulung eignet

Das Training richtet sich an Administratoren, DevOps-Engineers und Entwickler, die noch keine eigenen Container gebaut haben oder Docker bisher nach Anleitungen aus dem Netz nutzen.

Zielgruppe

  • Administratoren und Betriebsteams, die Anwendungen künftig in Containern betreiben
  • DevOps-Engineers, die Images und Deployments verantworten
  • Entwicklerinnen und Entwickler, die ihre Anwendungen selbst in Container bringen
  • Teams, die Docker bisher nach Anleitungen aus dem Netz nutzen und es fundiert lernen wollen

Voraussetzungen

  • Grundkenntnisse in Linux (Kommandozeile, Editor)

Container-Erfahrung ist nicht nötig.

Werkzeuge

Podman und Docker

Der Kurs arbeitet mit Podman, dem heute üblichen Werkzeug auf Enterprise-Linux, daemonlos und rootless. Alles Gelernte gilt ebenso für Docker: Die Befehle sind nahezu identisch, Unterschiede und Migrationspfade werden im Kurs ausdrücklich behandelt. Die Übungsumgebung läuft mit Podman, Docker wird auf den Folien gegenübergestellt.

Das Praxisprojekt

Mission Waffelmanufaktur – der Shop zieht in Container

Die Waffelmanufaktur Clusterhausen betreibt ihren Bestellshop WaffelOrder auf einem einzelnen Server hinter der Backstube, vor Jahren eingerichtet und seitdem nicht mehr angefasst. Jede neue Version ist ein Abend Handarbeit, Test und Produktion sehen nie gleich aus, und ein Betriebssystem-Update wagt niemand.

Ihr Team übernimmt: Am ersten Tag läuft der Shop im Container, am zweiten bauen Sie eigene Images für Shop, Katalog und Datenbank und verbinden sie, am dritten machen Sie den Stack betriebsfertig, abgesichert, automatisch startend, aktualisierbar. Zum Abschluss erzeugen Sie daraus ein Kubernetes-Manifest und sehen, wo der nächste Schritt hinführt.

Zielbild ab Tag 1

Die Landkarte zeigt alle Bausteine des Stacks. Vor jedem Kapitel ist klar, welcher Baustein jetzt entsteht und wozu er dient.

Der Ernstfall, absichtlich

Ein Container startet nicht, ein Port ist belegt, ein Speicherlimit schlägt zu. Das Team findet die Ursache mit Logs und Inspektion und behebt sie, bevor sie im Betrieb auftaucht.

Wachsender Eigenanteil

Die ersten Übungen führen eng, später geben die Blätter nur noch Ziel und Abnahme vor. Das Finale lösen die Teilnehmer weitgehend selbstständig.

Stand nach jeder Übung

Zu jeder Übung liegen alle Containerfiles und Compose-Dateien als fertiger Stand bereit. Wer hängt, übernimmt ihn und ist sofort wieder dabei.

Landkarte des Container-Praxisprojekts: Auf dem Manufaktur-Server mit Podman laufen die Container Shop-Frontend, Katalog und MariaDB mit Volume in einem gemeinsamen Netzwerk, dazu Secret, Compose-Datei, Autostart per systemd und Quadlet, eine eigene Registry, Härtung und als Ausblick das Kubernetes-Manifest – als nummerierte Bausteine. Kunden · Online MANUFAKTUR-SERVER · PODMAN, ROOTLESS NETZWERK waffelorder CONTAINER Shop-Frontend shop:1.4 8080 → 80 CONTAINER Katalog katalog:2.1 Healthcheck · Limits DATENBANK MariaDB mariadb:lts Volume bestelldb Secret DB-Zugang Compose compose.yaml · 3 Dienste Autostart systemd · Quadlet · Update/Rollback EIGENE REGISTRY registry.clusterhausen.intern Containerfile → Build → Push Härtung Rootless · Read-only Trivy-Scan · Capabilities AUSBLICK Pod Kubernetes-Manifest aus dem Stack erzeugt 1 2 3 4 5 6 7 7 8 1 Shop-Container 2 Eigene Images 3 Datenbank + Volume 4 Netzwerk 5 Compose 6 Registry 7 Härtung/Autostart 8 Manifest
Das Zielbild am ersten Tag: Die Landkarte kehrt vor jedem Kapitel zurück und verortet den nächsten Baustein.

Agenda

Container-Schulung in drei Tagen

Der erste Tag bringt den Shop in den Container, der zweite baut die ganze Anwendung aus eigenen Images, der dritte macht sie betriebsfertig. Jedes Kapitel mündet in eine Übung, die den Stack der Manufaktur ein Stück weiterbringt.

Tag 1 Der erste Container Was Container technisch sind, wie sich Podman und Docker unterscheiden und woraus ein Image besteht. Am Nachmittag läuft das Shop-Frontend im Container und übersteht die ersten absichtlich eingebauten Fehler.

Themen

  • Mission Waffelmanufaktur: Ausgangslage, Ziel, Landkarte der drei Tage
  • Warum Container: Motivation, Abgrenzung zur Virtualisierung, Namespaces, cgroups, Overlay-Dateisystem, OCI-Standard
  • Podman und Docker: Daemon, Rootless, CLI-Kompatibilität, Storage-Modell, Installation
  • Arbeiten mit Containern: Lebenszyklus, Inspektion, Ressourcenlimits, Umgebungsvariablen, Port-Freigaben
  • Images verstehen: Layer, Tags und Digests, Registries, Herkunft und Supply Chain, Auswahl von Basis-Images

Übungen

  • Shop-Frontend starten und inspizieren
  • Fehler provozieren und beheben
Meilenstein: Das Shop-Frontend läuft im Container, und das Team kann Container starten, untersuchen und Fehler gezielt beheben.
Tag 2 Eigene Images und die ganze Anwendung Aus fremden Images werden eigene: Shop und Katalog entstehen per Containerfile, die Datenbank bekommt ein Volume, und ein eigenes Netzwerk verbindet alle Teile.

Themen

  • Container-Images bauen: Containerfile, Build-Kontext, Layer-Cache, Multi-Stage-Builds, Buildah
  • Best Practices: kleine Basis-Images, Nicht-Root-Benutzer, Healthchecks, Labels, Tags, reproduzierbare Builds
  • Daten: Volumes und Bind-Mounts, persistente Datenbank, Sicherung und Wiederherstellung
  • Netzwerke: Podman- und Docker-Netzwerke, DNS zwischen Containern, Port-Publishing, Rootless-Besonderheiten
  • Pods: Container gemeinsam betreiben

Übungen

  • Shop und Katalog selbst bauen
  • Datenbank mit Volume
  • Alles über ein eigenes Netzwerk verbinden
Meilenstein: Shop, Katalog und Datenbank laufen aus eigenen Images, sprechen über ein eigenes Netzwerk miteinander und behalten ihre Daten.
Tag 3 Betriebsfertig und darüber hinaus Der Stack wird als Compose-Datei beschrieben, in einer eigenen Registry abgelegt, gehärtet und für den automatischen Start eingerichtet. Zum Abschluss entsteht daraus ein Kubernetes-Manifest.

Themen

  • Compose: mehrteilige Anwendungen deklarativ, dev und prod mit derselben Datei
  • Eigene Registry: betreiben, veröffentlichen, absichern, Skopeo
  • Security: Rootless und User-Namespaces, Capabilities, schreibgeschützte Dateisysteme, SELinux, Secrets, Image-Scanning mit Trivy, Hardening
  • Betrieb: Logging, Healthchecks und Neustart-Strategien, Limits und OOM, Autostart mit systemd und Quadlet, Update und Rollback
  • Grenzen von Podman und Docker: was ein einzelner Host nicht kann
  • Ausblick: Kubernetes-Manifest aus dem Stack erzeugen, OCI und CNCF, Podman Desktop

Übungen

  • Stack als Compose-Datei
  • Images in die eigene Registry
  • Härtung und Scan
  • Autostart
  • Manifest erzeugen
Meilenstein: Der Stack ist gehärtet, startet automatisch und lässt sich in Minuten aktualisieren – und das Kubernetes-Manifest für den nächsten Schritt liegt bereit.

Reihenfolge und Tiefe passen wir an Vorwissen und Tempo der Gruppe an. Auf Wunsch setzen wir Schwerpunkte, etwa zusätzliche Zeit für Security, den Umstieg von Docker auf Podman oder Beispiele aus Ihrer Umgebung.

Lab-Umgebung

Eine eigene Container-Umgebung für jeden Teilnehmer

Jeder Teilnehmer arbeitet in einer eigenen, vollständig vorbereiteten Umgebung mit allen Werkzeugen des Kurses. Die benötigten Basis-Images sind vorab geladen, sodass die Übungen ohne Wartezeiten starten.

Eigene Umgebung je Teilnehmer

Niemand teilt sich ein System. Jede Person kann Container starten, löschen und Fehler provozieren, ohne andere zu stören.

Zugriff über den Browser

Die Umgebung ist bequem über den Browser erreichbar. Es ist keine lokale Installation nötig, und Ihre IT muss nichts freischalten.

Werkzeuge vorbereitet

Podman, Buildah, Skopeo, ein Scanner für Images und ein Editor mit Unterstützung für Containerfiles und Compose-Dateien sind eingerichtet.

Vor jedem Kurs durchgetestet

Alle Übungen werden vorab in der Lab-Umgebung vollständig durchgespielt, einschließlich der absichtlich eingebauten Fehlerfälle.

Fertige Zwischenstände

Nach jeder Übung liegen alle Containerfiles und Compose-Dateien als Stand bereit, um jederzeit wieder einzusteigen.

Schaubild zum Aufbau eines Container-Images: Die Anweisungen des Containerfiles FROM, RUN, COPY, USER und HEALTHCHECK erzeugen je einen schreibgeschützten Layer, darüber liegt die beschreibbare Container-Schicht; darunter der Multi-Stage-Build von der Build-Stage zur schlanken Runtime-Stage, die in die Registry wandert. CONTAINERFILE FROM registry/base-runtime:stable Basis-Image RUN install --no-cache … Laufzeit-Pakete COPY --from=build /app /app Anwendung aus der Build-Stage USER 1001 Nicht-Root-Benutzer HEALTHCHECK CMD curl -f localhost:80/health Gesundheitsprüfung Layer-Cache: unveränderte Zeilen werden nicht neu gebaut IMAGE shop:1.4 FROM 180 MB RUN 42 MB COPY 9 MB USER 0 B HEALTHCHECK 0 B Container · shop-frontend Container-Schicht beschreibbar, flüchtig schreibgeschützte Layer Digest sha256:7f3a… · Tag 1.4 · Registry MULTI-STAGE-BUILD Build-Stage Compiler, Werkzeuge · 900 MB COPY --from=build Runtime-Stage nur die Anwendung · 231 MB Registry
Eigene Erklärgrafiken wie dieser Image-Aufbau aus Layern begleiten jedes Kapitel.

Unterlagen

Was die Teilnehmer mitnehmen

Foliensatz als Handout

Alle Kapitel mit eigenen Schaubildern, Übersichtstabellen und der Gegenüberstellung von Podman und Docker zum Nachschlagen.

Übungsblätter mit Musterlösungen

Jede Übung mit Ziel, Erwartungs-Checks und geprüften Containerfiles als Musterlösung.

Zwischenquiz mit Antwortteil

Kurze Wiederholungen an den Kursmorgen sichern den Stoff des Vortags.

Die Dateien des Projekts

Alle im Kurs entstandenen Containerfiles, Compose-Dateien und Quadlet-Units dienen als Vorlage für eigene Anwendungen.

Ask the Trainer

Eine Stunde für Ihre Praxisfragen, zwei bis vier Wochen nach dem Kurs. Bei allen Schulungen im Preis inbegriffen.

Formate

Container-Schulung als Inhouse- oder Online-Training

Inhouse beim Kunden

Die Schulung findet in Ihren Räumen statt. Ihr Team lernt gemeinsam und bringt Fragen zu den eigenen Anwendungen direkt ein.

Remote im virtuellen Klassenraum

Live-Unterricht mit gemeinsamen Übungsphasen und direkter Unterstützung in der eigenen Umgebung – ideal für verteilte Teams.

Angepasste Firmenschulung

Schwerpunkte und Beispiele stimmen wir auf Ihre Umgebung ab, etwa Security, den Umstieg von Docker auf Podman oder den Betrieb Ihrer eigenen Anwendungen.

Individualtraining als Workshop

Ihr Team arbeitet bereits mit Containern und will ein Thema gezielt vertiefen – etwa Image-Härtung, Rootless-Betrieb oder Autostart mit Quadlet? Dann passt ein Workshop nach Maß.

Nach dem Kurs

Ask the Trainer

Nach dem Kurs beginnt die eigentliche Arbeit. Deshalb gehört zu jeder Schulung eine Ask-the-Trainer-Session: Zwei bis vier Wochen nach dem Kurs treffen wir uns für eine Stunde online. Ihre Teilnehmer schicken vorab die Fragen ein, die bei der Umsetzung in Ihrer Umgebung aufgetaucht sind. So bleibt in der Session Zeit für das, was zählt: konkrete Antworten für Ihre Systeme, nicht für den Lehrbuchfall. Die Session ist im Preis enthalten.

Konditionen

3 Tage · 5.950 € netto für Ihr Team bis 8 Teilnehmer

inkl. Unterlagen, Übungsumgebung und Ask-the-Trainer-Session, zzgl. Fahrt und Übernachtung bei Präsenz

Alle Konditionen finden Sie in der Schulungsübersicht.

Bundle-Angebot

Lernpfad Container + Kubernetes

Beide Kurse zusammen gebucht: 9.950 € netto statt 11.900 €, sechs Tage zum Preis von fünf. Die Kurse finden als zwei getrennte Termine statt, mit mindestens zwei Wochen Abstand, beide innerhalb von sechs Monaten, für dasselbe Team bis 8 Teilnehmer. Jeder Kurs enthält seine eigene Ask-the-Trainer-Session, die des Container-Kurses liegt damit genau zwischen beiden Terminen.

Bundle anfragen

FAQ

Häufige Fragen zur Container-Schulung

Für wen eignet sich die Container-Schulung?
Für Administratoren, DevOps-Engineers und Entwickler, die noch keine eigenen Container gebaut haben oder Docker bisher nach Anleitungen aus dem Netz nutzen. Der Kurs richtet sich an Einsteiger und führt bis zu einem gehärteten, automatisch startenden Stack.
Welche Vorkenntnisse sind für den Container-Kurs nötig?
Grundkenntnisse in Linux genügen, also der Umgang mit Kommandozeile und Editor. Container-Erfahrung ist nicht nötig – die Grundlagen behandeln wir am ersten Tag.
Brauche ich diesen Kurs vor der Kubernetes-Schulung?
Nein, beide Kurse sind unabhängig. Wer noch nie eigene Container gebaut hat, tut sich in Kubernetes aber deutlich leichter, wenn er die Container-Grundlagen aus diesem Kurs mitbringt. Die Kubernetes-Schulung arbeitet mit derselben Beispielanwendung weiter.
Findet die Container-Schulung auch online statt?
Ja. Die Schulung ist als Inhouse-Training vor Ort oder remote im virtuellen Klassenraum buchbar. In beiden Formaten arbeitet jeder Teilnehmer in seiner eigenen Umgebung, bequem über den Browser.
Was hat es mit der Waffelmanufaktur Clusterhausen auf sich?
Clusterhausen ist ein fiktives Unternehmen, an dem alle Übungen der Container-Schulung als ein zusammenhängendes Projekt aufgehängt sind: Die Manufaktur holt ihren Bestellshop WaffelOrder vom Server hinter der Backstube in Container, und die Teilnehmer bauen den Stack Baustein für Baustein auf. Das schafft realistische Anlässe für jedes Thema und ein klares Zielbild, auf das die Gruppe gemeinsam hinarbeitet.
Kann die Agenda an unsere Umgebung angepasst werden?
Ja. Schwerpunkte, Tiefe und Beispiele stimmen wir vorab mit Ihnen ab, etwa zusätzliche Zeit für Security, den Umstieg von Docker auf Podman oder Fragen zu Ihren eigenen Anwendungen.
Was kostet die Container-Schulung?
Die Container-Schulung kostet 5.950 € netto. Das ist ein Festpreis für bis zu 8 Teilnehmer, inklusive Unterlagen, Übungsumgebung und Ask-the-Trainer-Session, zuzüglich Reisekosten bei Präsenz. Alle Konditionen finden Sie in der Schulungsübersicht.
Gibt es ein Bundle-Angebot für Container und Kubernetes?
Ja. Das Bundle-Angebot Lernpfad Container + Kubernetes kostet 9.950 € netto für beide Kurse, einzeln wären es 11.900 €. Beide Kurse sind eigenständig und finden als getrennte Termine statt.
Was ist die Ask-the-Trainer-Session?
Eine einstündige Online-Session zwei bis vier Wochen nach dem Kurs, spätestens innerhalb von sechs Wochen nach Kursende. Ihre Teilnehmer reichen ihre Fragen bis drei Werktage vor dem Termin ein, der Trainer bereitet die Antworten vor. Die Session ist im Festpreis enthalten und behandelt Fragen zum Kursthema. Für weitergehende Beratung zu Ihrer Umgebung erstellen wir gern ein separates Angebot.
Wie viele Teilnehmer sind möglich, und in welcher Sprache findet der Kurs statt?
Die Schulung ist auf Teams bis 8 Personen ausgelegt. Kleine Gruppen empfehlen wir, damit genug Zeit für individuelle Unterstützung bleibt. Kurs und Unterlagen gibt es auf Deutsch oder auf Englisch – die Sprache legen Sie bei der Anfrage fest.

Anfrage

Container-Schulung für Ihr Team anfragen

Nennen Sie uns kurz Format und Wunschzeitraum. Wir melden uns mit einem Terminvorschlag und einem individuellen Angebot. Die Anfrage ist unverbindlich.

    Vielen Dank für Ihre Anfrage

    Ihre Nachricht ist bei uns angekommen. Wir melden uns in Kürze mit einem Terminvorschlag und einem Angebot für die Container-Schulung.